GEWALTFREIE KOMMUNIKATION

Sehr systematisch nutzen wir mit Gewaltfreier Kommunikation das natürliche Zusammenspiel von äusseren Erfahrungen, dadurch ausgelösten Gefühlen und unseren darunterliegenden wirklichen Anliegen. Anschliessend finden wir Mittel und Wege, unsere tiefsten Wünsche, das, was uns zutiefst wichtig ist, zu befriedigen.

Neben Verständnis für uns und Andere ist Empathie der Schlüssel: Mitgefühl für meine eigene Situation, mein eigenes Erleben sowie Mitgefühl für die Situation, für Gefühle sowie die tiefsten Anliegen der Anderen, mit denen ich im Kontakt bin. So gelingt es, unser eigenes und das Leben anderer lebenswerter zu machen, das Leben wirklich zu bereichern.

Marshall Rosenberg, der Begründer von GFK, formuliert es so: "Das Ziel der Gewaltfreien Kommunikation ist es, Beziehungen zu stiften, in welchen die Menschen etwas füreinander tun aus Mitgefühl, aus der Verbindung zu einer natürlichen Energie und um dem Leben zu dienen. Nicht aus Angst vor Bestrafung oder Hoffnung auf Belohnung, sondern wegen der natürlichen Freude, die wir dabei empfinden, wenn wir dazu beitragen, einander gut zu tun."

Gewaltfreie Kommunikation wenden wir besonders an,
  • wenn wir Klarheit suchen in einer anspruchsvollen Entscheidungs-Situation oder bei Entscheidungs-Schwierigkeiten,
  • wenn eigene oder fremde Verurteilungen an uns nagen,
  • wenn ein innerer Konflikt in uns dreht,
  • wenn ein Konflikt mit einer oder mehreren Personen zu lange dauert: tiefgreifende Mediation.

    Rückmeldung eines Klienten

    «… Aber ich find es sehr hilfreich, Gefühle differenzieren zu können und sie den (vermutlich) richtigen Ursachen zuordnen zu können. Kein riesen Chaos aus verschiedenen unabhängigen Ereignissen und Gefühlen, das zu Ohnmacht, Hilflosigkeit und Verzweiflung führt.»S.K.

    Persönlich Entwickeln - Jürg Wenger
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